Stadt Kerpen, Stadt Frechen, Rhein-Erft-Kreis in Kooperation mit dem Erftverband
A-Projekt
Zwischen Horrem und Türnich befindet sich der ehemalige Tagebau Frechen. Nach Beendigung des Braunkohleabbaus begann 1986 die Rekultivierung. Heute hat sich hieraus ein abwechslungsreicher Landschaftsraum entwickelt.
Ziel ist es, das Profil des ,Marienfeldes´ als Freizeit- und Naherholungsgebiet als Baustein des ,RegioGrün´-Korridors "Zwischen schnellen Wegen" zu entwickeln und zu schärfen.
Vorhandene Einrichtungen und Strukturen wie der Altarhügel oder die im Zuge der Rekultivierung entwickelte Landschaft werden in die Gesamtplanung eingebunden und Aspekte der Erholung, der Wegeführung, der Besucherlenkung und der Verknüpfung mit den umliegenden Städten vertieft behandelt.
Durch die Ausweisung von Rundwander- und Reitwegen, die Herstellung spezifischer Freizeitbereiche wie Picknick- und Drachenwiese, sowie die Begrünung von Wegeverbindungen soll das Marienfeld zu einem Freizeit- und Erholungsraum für die Bewohner der Städte Kerpen und Frechen, sowie Besucher der angrenzenden Erftaue werden.
Die touristische Erschließung des Naherholungsgebietes Marienfeld ist im Zusammenhang mit dem ,Erlebnisraum Erftaue´ zu sehen.
2007
Planungswerkstatt mit Vertretern der Städte Kerpen und Frechen und des Rhein-Erft-Kreis
Erstellung eines Gesamtentwurfs und eines Gesamtwegekonzepts sowie einer Detaillierung zum Schwerpunkt „Portal Mödrath“
Frühjahr 2008
Erstellung der Abschlußdokumentation
