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:projektverantwortlich

Arbeitskreis ,Mühlen links und rechts des Rheins'

:wasserkraftlandschaft/mühlen links und rechts des rheins

:beschreibung

Mühlen und Hämmer sind ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Erbes der Region. Ihre Bedeutung erschließt sich nicht nur im historischen Wert der Anlage als Zeugnis einer bestimmten geschichtlichen Epoche oder Entwicklung, sondern auch in ihrer landeskundlichen Bedeutung – im Landschaftsbild oder im Zeugniswert für die industriegeschichtliche Entwicklung einer Kulturlandschaft.

Im Mittelpunkt des Projektansatzes steht der Wunsch, aktiv zur Erhaltung und nachhaltigen Sicherung bestehender Wasserkraftanlagen beizutragen.

Als Projektziele sind zu nennen:

  • Die In-Wert-Setzung des Themas Wasserkraft als Teil des kulturellen Erbes aus archäologischer, baulicher und landschaftlicher Sicht in der Region, sowie zur Erhaltung und Sicherung der Chancen für eine regenerative Energienutzung
  • Die Erfassung und Bereitstellung von Informationen über die Wasserkraftanlagen in der Region als Informationsangebot an Verwaltung, Ehrenamt und Öffentlichkeit
  • Die Vermittlung und touristische In-Wert-Setzung der Thematik Wasserkraftanlagen links und rechts des Rheins in Form von vielgestaltigen Produkten, die eine Fülle von Informations- und Erlebnismöglichkeiten bieten
  • Die Einbindung bereits bestehender, etablierter oder in anderen Projekten realisierter Standorte als Ergänzung des zu entwickelnden Angebots

Als Projektbasis und Grundgerüst der Datenlage fungiert die Literaturauswertung der vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) geförderten Arbeit im Auftrag des Mühlenverbandes Rhein-Erft-Rur (MVRER). Darauf aufbauend hat eine Erfassung und Verortung durch den LVR-Fachbereich Umwelt und eine Einspeisung der Daten in das Informationssystem KuLaDigNW (www.kuladignw.de) stattgefunden. Diese Daten stehen der Öffentlichkeit mit geringen Einschränkungen zur Verfügung.

Weitere Projektbausteine werden im Zuge des Projektfortschrittes zur Vermittlung des kulturellen Erbes der Region aufgebaut und als Informationsangebote zur Verfügung stehen.

 

 

:meilensteine
  • Abschluss der Bestandsanalyse/Mühleninventar
  • Erfassung der Mühlenstandorte im KuLaDigNW
  • Werkstatt zur Konkretisierung der Projekumsetzung


 

 

 

 

:ausblick
  • Aufbau einer Internetpräsenz
  • Teilnahme am Mühlentag
  • Verknüpfung mit dem Freizeitplaner 2010
  • Planung der touristischen Umsetzung des Vermittlungskonzepts in buchbare Angebote