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Das ABC der Projekte

Die Projekte sind die "lesbaren Zeichen" der Regionale. Mit ihren Beiträgen zu Natur, Kultur, Städtebau, Wirtschaft und Wissenschaft in der Region machen sie die Ergebnisse des Strukturprogramms für die Bürgerinnen und Bürger erlebbar. Dabei gelten bestimmte Anforderungen an die Qualifizierung der einzelnen Projekte.

 

Eigentlich kann aus jeder guten Idee ein Projekt der Regionale 2010 werden. Voraussetzung dazu ist, dass verschiedene Qualitätsmerkmale erfüllt sind. Wird ein Projekt-Vorschlag eingereicht, so muss er zunächst ein Basiskriterium erfüllen: die regionale Bedeutung. Diese kann sowohl in der Qualität der inhaltlichen oder baulichen Umsetzung des Vorhabens liegen als auch in der Kooperation über kommunale oder sektorale Grenzen hinaus.

 

Im nächsten Schritt werden die Projektvorschläge einem der Arbeitsbereiche der Regionale 2010 zugeordnet: Städtebauliche Projekte gehören beispielsweise zum Arbeitsbereich :stadt, Projekte zur Gestaltung des Freiraums oder der Naherholung zu :grün, Kinder- und Jugendprojekte zum Bereich :nachwuchs.

 

Die weitere Qualifizierung der Projekte erfolgt dynamisch. Dabei gibt es vier "Reifegrade", von Kategorie A – den Projekten, die am weitesten vorangeschritten sind – bis zu Kategorie D – jenen Projekten, die im Rahmen der Regionale 2010 nicht weiter verfolgt werden. Projekte der Kategorie B bedürfen noch einer weitergehenden Qualifizierung, bei den C-Projekten geht es vor allem darum, das Vorhaben inhaltlich stärker zu verdichten und die regionale Vernetzung zu intensivieren.

 

Am 31. Dezember 2006 ist die Meldefrist für Projekte der Regionale 2010 abgelaufen. Es liegt nunmehr ein vollständiger Überblick über die Projektvorhaben, die im Rahmen des Strukturprogramms realisiert werden sollen, vor. Alle Anstrengung gilt in den kommenden Jahren der konkreten Umsetzung vor Ort bzw. in der Region Köln/Bonn.