Die Rheinkonferenz 2008 widmet sich der Behandlung des Rheins in der Literatur.
Der Rhein, und gerade der Abschnitt zwischen Mittel- und Niederrhein, ist wie kein anderer Fluss in Europa, ein Objekt literarischer Werke zwischen Reisebeschreibung und Verklärung, zwischen Lyrik und Krimi.
Nicht nur der Fluss als solcher, sondern auch seine Landschaften und die Kombination aus beidem motivierte historische bis aktuelle Autoren zu Werken, die das Image des Rheinlandes mitgeprägt haben.
Die Rheinkonferenz 2008 zeigt die Betrachtungen zum Rhein durch die Zeiten auf,stellt die Frage nach der Bedeutung und Zukunft der Rheinliteratur und endet typisch rheinisch - mit einer kabarettistischen Selbstbetrachtung der durch den Rhein geprägten Menschen.
Die vollständige Dokumentation (DVD) der Rheinkonferenz 2008 :lesefluss erhalten Sie hier:
Einzelvorträge der Rheinkonferenz 2008 erhalten Sie auch per klick auf den Namen der Referenten (pdf)
Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Flusslandschaften und Literatur
Dr. Ingrid Bodsch, StadtMuseum Bonn
Rheinreise und Rheinführer
Elmar Scheuren, Siebengebirgsmuseum Königswinter:
Wie kommen Mythen an den Ort? – Von der Reise- zur Sagenlandschaft
Georg Mölich, Landschaftsverband Rheinland
Der Rhein als Politikum – zur Ideologie einer Flusslandschaft
Dr. Detlev Arens, freier Autor, Bonn:
Der Dom und die Dichter
Prof. Dr. Joseph A. Kruse, Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf
Die lyrische Rheinlandschaft
Michael Serrer, Literaturbüro NRW
Zeitgenössische Literatur zum Rhein