Der Projekttitel ,Kulturlandschaft Homburger Ländchen‘ steht synonym für die Konzentration auf das Projektpotenzial der gleichnamigen, als regional wertvoll eingestuften Kulturlandschaft, die als „Dachmarke“ für die Projektentwicklung verstanden wird.
Über Jahrhunderte haben hier Land- und Forstwirtschaft einen charakteristischen Wechsel von Wald und wiesengeprägtem Offenland geschaffen, der im regionalen Maßstab eine besondere Qualität darstellt.
Ausgehend von dem Ansatz, das Homburger Ländchen als wertvolle Kulturlandschaft zu entwickeln, gründete sich eine Lenkungsgruppe´, der Vertreter des Oberbergischen Kreises, der Kommunen Nümbrecht, Waldbröhl und Wiehl sowie der Landwirtschaftskammer NRW, des Aggerverbandes und der Biologischen Station Oberberg angehören.
Aus dem Prozess der Projektentwicklung ist die Gründung des "Kulturlandschaftsverbandes Homburger Ländchen e.V." hervor gegangen. Dieser Verband übernimmt eine tragende Funktion in der Kulturlandschaftentwicklung des Homburger Ländchens und in der Kommunikation und nachhaltigen und kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen den Akteuren im Landschaftsraum.
Die Schwerpunkte der Projektes setzen in der perspektivischen Entwicklung von Landwirtschaftsprojekten an sowie in der Idee eines Landschaftshauses, das als Forum und Sitz des Kulturlandschaftsverbandes Homburger Ländchen e.V. weitere Projektbausteine diskutieren und qualitativ mit entwickeln soll.
• März 2008: Unterzeichnung der „Homburger-Erklärung“ auf Schloss Homburg
• Dezember 2008: Gründungsversammlung des Kulturlandschaftsverbandes Homburger Ländchen e.V.
• Umsetzung der Landwirtschaftsprojekte in Kooperation mit der Landwirtschaftskammer NRW
• Etablierung der Vereinsarbeit
• Inhaltliche, programmatische und organisatorische Aufstellung des Landschaftshauses










