Der besondere Naturraum der Bergischen Hochfläche im mittleren und südwestlichen Teil des Bergischen Landes ist charakterisiert durch Waldreichtum und noch annähernd intakte Siedlungsstrukturen (Kirchdörfer). Der vorgeschlagene Projektraum wird über den Einzugsbereich des Fließgewässersystems der Dhünn definiert und bezieht den Eifgenbach sowie die kleine und große Dhünn ein. Mit der dort eingebetteten Großen Dhünntalsperre als einer der größten Trinkwassertalsperren Europas formuliert sich das zentrale Thema des „Wasserwerks der Region“, das in seinen Auswirkungen, Wechselwirkungen und seiner Bedeutung für dei Region herausgearbeitet werden soll.
Weitere Projektmodule, die die vorhandenen naturräumlichen Potenziale in ihrem Wert herausstellen sollen, werden derzeit erarbeitet. Dies gilt für die Darstellung bereits geleisteter Beiträge, insbesondere zum Naturschutz und Gewässerschutz. Darüber hinaus sind auch die Erarbeitung von Strategien zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der Kulturlandschaft der Bergischen Hochflächen in ihrer Gesamtheit sowie eine behutsame Entwicklung der Infrastruktur für die Freizeitnutzung und Naherholung wichtige Aufgaben des Projektes.
• 10 I 2006 Einreichung des Projektantrages
• 11 I 2007 Festigung des Projektvorhabens durch eine Expertenwerkstatt
• 12 I 2008 Beauftragung und Erarbeitung einer Gesamtperspektive
• 09 I 2008 Gemeinsame Sondersitzung der Fachausschüsse der
Kommunen und des Kreises zur Vorstellung der Gesamtperspektive
nächste Schritte:
• ab Herbst 2008 konkrete Beschlussfassung in den einzelnen Fachausschüssen
















