Visualisierung der neuen Platzgestaltung. (Foto: bbzl böhm benfer zahiri landschaften städtebau)
Entwurf zur Neugestaltung des Ottoplatzes. (Foto: bbzl böhm benfer zahiri landschaften städtebau)
Blick von Osten auf den Ottoplatz. Die Gestaltung und funktionale Gliederung des Platzes wird seiner Bedeutung als Innenstadtentree derzeit nicht gerecht. (Foto: Regionale 2010 Agentur)

#08

Ottoplatz Köln

Im rechtsrheinischen Kölner Innenstadtgebiet vollzieht sich ein dynamischer Entwicklungsprozess. Vor allem das Gebiet rund um den Bahnhof Köln Messe / Deutz steht im Fokus von Stadt- und Projektentwicklern. Das Ensemble aus Bahnhof Köln Messe / Deutz und Ottoplatz bildet einen wichtigen Zugang in die Kölner Innenstadt, wobei der Bahnhof zugleich über eine große Bedeutung als Drehkreuz im regionalen, nationalen und europäischen Schienenverkehr verfügt und damit eine essentielle Ergänzung zum Kölner Hauptbahnhof darstellt. Gegenstand und Ziel des Projektes ist daher, den Ottoplatz zu einem Entree in die rechtsrheinische Kölner Innenstadt neuzugestalten. Neben dem Rheinboulevard bildet er einen weiteren Baustein zur Aufwertung der öffentlichen Räume im rechtsrheinischen Entwicklungsgebiet.

Standort

Köln, rechtsrheinische Innenstadt, Ottoplatz

Projektträger

Stadt Köln

Planung

bbzl böhm benfer zahiri landschaften städtebau (Berlin), Markus Wilhelm (Kassel)

Kosten / Finanzierung

5,3 Mio. Euro
Bund, Land Nordrhein-Westfalen und Stadt Köln
Förderbereich: Stadterneuerung

Realisierungszeitraum

2010 – 2013 (geplant)

gefördert durch:

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Städtebau-Förderung
Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen