Ein rechtsrheinisches Freiraumsystem könnte zum Bindeglied zwischen dem Rhein und den Landschaften des Bergischen Landes werden. (Foto: © Machleidt + Partner)
Das rechtsrheinische Köln bietet Stadtumbau- und Entwicklungspotenziale in zentralen Lagen. Hier im „Dreiländereck“ Deutz/Kalk/Humboldt-Gremberg (Foto: © Rübsamen + Partner)
Dialogischer Prozess Rechtsrhreinische Perspektiven. Präsentation der Workshopergebnisse. (Foto: Regina Stottrop)
Die Ausstellung wurde an frequentierten Standorten rechts- und linksrheinisch gezeigt. Hier der Bahnhof Köln Messe / Deutz. (Foto: Regionale 2010 Agentur)
Die zentrale Lage sowie ein dichtes Nebeneinander von Großstrukturen, Verkehrstrassen, gewachsenen Wohnvierteln und Brachflächen prägen den Betrachtungsraum der Rechtsrheinischen Perspektiven. (Foto: Stadt Köln)
 
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#06

Rechtsrheinische Perspektiven Köln

Das rechtsrheinische Köln ist durch einen bereits mehrere Jahrzehnte währenden Strukturwandel geprägt. Verkehrstrassen und städtebauliche Großstrukturen wirken als Barrieren und zerschneiden den Stadtraum. Über 160 ha brachliegende oder mindergenutzte Flächen im Innenstadtbezirk und in den angrenzenden Bereichen bilden zugleich ein enormes Stadtentwicklungspotenzial in zentraler Lage. In einem offenen Planungsdialog zwischen externen Experten, lokalen Fachleuten und der Bevölkerung vor Ort wurden im Rahmen der Rechtsrheinischen Perspektiven Köln übergeordnete Zusammenhänge ebenso wie konkrete Entwurfsideen diskutiert und entwickelt. Hierzu diente ein „Dreiklang“ aus Symposium, Entwurfsworkshop und Ausstellung. Die Ergebnisse des Prozesses wurden ausführlich dokumentiert und – nach Prüfung ihrer Machbarkeit – in einem Handlungsprogramm als Instrument für die künftige Umsetzung zusammengeführt.

Standort

Köln, rechtsrheinisches Stadtgebiet, Stadtteile Deutz, Kalk, Porz, Mühlheim

Projektträger

Stadt Köln

Gesamtkonzept

Stadt Köln, Regina Stottrop – Büro für Stadtplanung (Köln), Meuser Architekten (Berlin)

Kosten / Finanzierung

0,476 Mio. Euro
Bund, Land Nordrhein Westfalen und Stadt Köln
Förderbereich: Stadterneuerung

Realisierungszeitraum

2010 – 2011

gefördert durch:

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Städtebau-Förderung
Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen