Bürgerinformation und Diskussion der Planungen zum Rheinufer im Rahmen des Promenadenfestes. (Foto: Ralf Schuhmann)
Eine der roten Gangways, die das neugestaltete Rheinufer mit der Wesselinger Innenstadt verbinden. (Foto: Stadt Wesseling)
Blick auf den zentralen Wesselinger Uferabschnitt mit der neuen Sitztreppe am Rhein. (Foto: Regionale 2010 Agentur)
Entwurf zur Umgestaltung des Wesselinger Rheinufers. (Foto: Atelier LOIDL)
Die neue Sitztreppe am Rhein in der Nahaufnahme. (Foto: Stadt Wesseling)
Der neue Wesselinger Rheinsteg. (Foto: Stadt Wesseling)

#13

Innenstadtperspektive Wesseling

Die zentrale Lage Wesselings zwischen Köln und Bonn am Rhein ist Fluch und Segen zugleich. Einerseits profitieren die Wesselinger von der Nähe zu den beiden Oberzentren und dem dortigen reichhaltigen Kultur-, Freizeit-, Dienstleistungs- und Handelsangebot. Den Entwicklungsmöglichkeiten der eigenen Innenstadt setzt diese Lage zugleich klare Grenzen.
Großanlagen der chemischen Industrie sind im Wesselinger Stadtbild allgegenwärtig. Der damit verbundenen wirtschaftlichen Wertschöpfung und Funktion als bedeutender regionaler Arbeitsstandort steht ein negatives Image als Industrie- und Arbeiterstadt gegenüber.
Mit der Innenstadtperspektive Wesseling wurde daher ein planerischer Leitfaden zur Entwicklung und Profilierung der Innenstadt erarbeitet. Er umfasst als Kernbausteine die Neugestaltung der Fußgängerzone und die städtebauliche Entwicklung des Bahnhofsumfeldes sowie als Initialprojekt die Neugestaltung des Rheinufers im Rahmen der Regionale 2010.

Standort

Wesselinger Innenstadt, insbesondere Rheinufer zwischen Uferstraße und Parkstraße

Projektträger

Stadt Wesseling, Rhein-Erft-Kreis

Gesamtkonzept

Stadt Wesseling
Neugestaltung des Rheinufers: Atelier LOIDL (Berlin)

Kosten / Finanzierung

rd. 6,4 Mio.Euro (bis 2013)
Bund, Land Nordrhein-Westfalen und Stadt Wesseling
Förderbereich: Stadterneuerung

Realisierungszeitraum

2009 – 2013

gefördert durch:

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Städtebau-Förderung
Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen